Medikamentöse Therapien

Patienten mit Multipler Sklerose (MS) bedürfen in der Regel einer Behandlung mit zwei unterschiedlichen Therapieansätzen:

1. Spezifische Therapie
2. Symptomatische Therapie

Mit der spezifischen Therapie (Schub-Therapie; Basistherapie oder Eskalationstherapie: neue Bezeichnung: Verlaufsmodifizierende Therapie) wird versucht, die bei der MS vermuteten Entzündungsaktivität zu behandeln, um die Struktur des Gehirns möglichst zu erhalten und die Schädigungen von Nervenzellen zu vermeiden.

Die symptomatische Therapie bei der Multiplen Sklerose umfasst neben den diversen therapeutischen Maßnahmen die medikamentöse Behandlung der vielfältigen Symptome, wie Spastik, Sensibilitätsstörungen, multiple Schmerzen, Ataxie und Tremor. Die Behandlung von Blasenentleerungsstörungen setzt i.d. Regel zuvor eine fachärztliche Diagnostik voraus, die in der Sauerlandklinik erfolgen kann. Mit der symptomatischen Therapie wird angestrebt, die Funktionsfähigkeit des Gehirns zu erhalten bzw. zu verbessern.

Aus diesem Grunde sind beide Therapieformen unverzichtbare Bestandteile einer erfolgreichen MS-Therapie in der Sauerlandklinik Hachen.

Ärztlicher Direktor und Chefarzt Dr. med. Markus Heibel, MBA
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